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Gehirne von Frauen verändern sich im Zyklus

Mit steigenden Östrogen-Spiegeln wächst der Hippocampus im weiblichen Gehirn.

 

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Die Rolle des Stresshormons Cortisol

Ob Schönes unser Herz höher schlagen lässt, etwas Trauriges uns das Herz bricht, oder ob wir uns etwas zu Herzen nehmen – in unserem Sprachgebrauch besteht zwischen Psyche und Herz eine enge Verbindung.

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Bedeutung des Schlafes in der Öffentlichkeit verkannt

Der thematische Schwerpunkt des Kongresses beschäftigte sich mit der Frage, inwieweit die 24-Stunden-Non-Stop-Gesellschaft negative Auswirkungen auf Schlaf und Gesundheit ausübt und andererseits Schlaf und Schlafstörungen die Gesellschaft beeinflussen. Gesunder und ausreichender Schlaf fördert hingegen das Leistungsvermögen, die Aufmerksamkeit sowie Lern- und Gedächtnisprozesse. Weiterhin wird unser emotionales Befinden gefördert und über positive Auswirkungen auf die Gesundheit die Lebenserwartung erhöht.

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Epigenetik- Lebenslanger Stress beschleunigt biologische Alterung

Psychischer Stress, der sich im Laufe eines Lebens ansammelt, kann den Alterungsprozess beschleunigen. Der Grund sind epigenetische Veränderungen an Bindungsstellen des Rezeptors für das Stressmolekül Glukokortikoid.

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Stresshormonproduktion ist gen-gesteuert

Manche Menschen reagieren in stressigen Situationen gelassener als andere. Bestimmte Gene wie das sogenannte COMT-Gen sollen dabei eine entscheidende Rolle spielen.

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Spermaqualität leidet unter Pestizidrückständen

Viel Obst und Gemüse zu essen, ist nicht immer gesund - jedenfalls, wenn die Nahrungsmittel pestizidbelastet sind. Die Giftstoffe können sogar einen Kinderwunsch zunichte machen.

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Frauen sind bei Herzerkrankungen klar im Nachteil

Zum "Tag des Cholesterins“ rieft die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e. V. insbesondere Frauen auf, stärker auf die Gesundheit ihres Herz-Kreislauf-Systems zu achten.

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Warum Stress am Arbeitsplatz krank macht

Hohe Anforderungen, permanenter Zeitdruck und geringe Kontrollmöglichkeiten, eine nicht angemessene Belohnung und keine Aussicht auf Beförderung - das alles kann Arbeiter und Angestellte krank machen.

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Stress im Job lässt Entzündungsmarker steigen

Stress im Job kann sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel auswirken: Über direkte und indirekte Signalwege führt er zu einer Entzündungsreaktion im Körper, die unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann.

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Tel. 030 214 27 23